Dunkel Dreckig

Reudnitz

Der etwas andere Stadtteilblog.

Braustrom - Craftbeer aus der Hood

Mir geht es da so wie euch. Nachdem der Wecker zum zehnten mal Snoozen musste, steige ich langsam aus dem Bett und mache mir das erste Sterni auf. Wenn ich mir mal richtig was gönnen möchte, trinke ich es sogar kalt.
Jetzt gibt es aber Leute, die behaupten Bier solll nicht nur knallen, sondern auch wirklich gut schmecken. Angeblich gibt es sogar eine breitere Geschmackspalette als eine leicht variierende Note von "Schmeckt nach Bier". Es sind Leute wie Sebastian und Srdan von Bier in Leipzig, die solche gewagten Thesen aufstellen. Mit diesen beiden Spinnern werden wir uns ein anderes mal ausführlicher beschäftigen. Heute geht es um ein neues Bier aus der Hood, welches sie mir vorgestellt haben.
Braustrom nennt sich die neue Marke, welche im Schatten von Reudnitz (Anger-Crottendorf) beheimatet ist.




Aus der Hood für die Hood?

Nicht ganz. Das Rezept kommt zwar aus einer Küche in der Zweinaundorfer Straße, gebraut wird das ganze aber in einer kleinen Brauerei im Leipziger Umland (Röglitz).


Wie schmeckt es denn?

Urst geil! Es schmeckt fast schon ärgerlich gut, da der doch recht hohe Preis, einen allzu häufigen Konsum eher ausschließt.
Es vereint die würzige Frische eines Ales, mit dem weichen Abgang eines Malzbieres. Deutlich blumigere Worte könnt ihr bei Bier in Leipzig finden. Anne von annabelle-sagt hat es übrigens auch geschmeckt.

Wo kann man es kaufen?

In der Hood gibt es gleich drei Läden, die es führen. Ihr bekommt es im Kiez Kontor, Zu Spät und Gustav H. Des weiteren kann man sich das Bier ab zwei bestellten Flaschen mit dem Rad nach Hause liefern lassen.




 
Fazit
Mit diesem Bier gelingt es dem Leipziger Osten, seine Vorreiterrolle in Sachen Alkoholkonsum weiter auszubauen. Sehr gut.


 


Disclaimer: Auch wenn es sich ein bisschen wie Werbung liest, ich habe nichts für diesen Artikel bekommen. Leider. Über ein paar Flaschen würde ich mich schon freuen.

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Hi, ich bin Martin von Dunkel. Dreckig. Reudnitz. Seit ein paar Jahren lebe ich schon in diesem ganz besonderen Stadtteil. Warum also nicht darüber schreiben?

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